Quinoa-Burger

 

Ich wollte es einfach mal ausprobieren. Man isst ja doch sehr häufig Fleisch und um dem entgegenzuwirken hab ich mir gedacht, ich versuch es einfach mal mit Quinoa. Im Netz schlau gemacht und siehe da, es gibt massenhaft Rezepte damit.

Zuerst mal das Zeug heiß abwaschen und 20 bis 25 Minuten in der doppelten Menge Salzwasser köcheln lassen. Zwei Karotten reingeraspelt, dann mit zwei bis drei Frühlingszwiebeln, 1 TL Curry, 1 TL Kurkuma, Salz und einer Texaswürzmischung würzen. Für die Bindung habe ich 1 EL Kartoffelstärke genommen. Nachdem mir das erste Patty dann zerbröselt ist habe ich mich dazu entschieden noch zwei Eier unterzurühren.

Danach habe ich die Patties schön heiß in Butterschmalz angebraten. Jede Seite ca. 3 Minuten, oder bis die Untereite schön gebräunt war. Sonst lassen sich die Quinoabratlinge nicht wenden.

 

Zur Verkostung hab ich mir mal Buns gekauft. Die Burgerbuns vom Edeka haben sich als gut  erwiesen (zumindest für gekauft). Selbstgebacken ist ja immer besser. Dazu gab es nur ein Blatt Chinakohl, etwas Mayonaise und Tomatenketchup, damit man viel von dem Patty schmeckt. Da war ich sehr positiv überrascht. Schmeckt wirklich gut. Also falls Euch mal nach einer vegetarischen Alternative zumute ist, kann ich Quinoapatties mit Ruhe empfehlen.

 

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